Ab 2. November 2020 findet das Herbstsemester 2020 online statt. Ausnahmen: Veranstaltungen, die nur mit Präsenz vor Ort durchführbar sind. Bitte beachten Sie die per E-Mail kommunizierten Informationen der Dozierenden.

Suchergebnis: Katalogdaten im Frühjahrssemester 2016

Umweltnaturwissenschaften Bachelor Information
Basisjahr
Basisprüfung
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
529-2002-02LChemie IIO5 KP2V + 2UW. Uhlig, J. E. E. Buschmann, S. Canonica, P. Funck, H. Grützmacher, E. C. Meister, R. Verel
KurzbeschreibungChemie II: Elektrochemie, Redoxreaktionen, Chemie der Elemente, Einführung in die organische Chemie
LernzielErarbeiten der Grundlagen von anorganischer und organischer Stoffchemie.
Inhalt1. Redoxreaktionen und Elektrochemie

2. Anorganische Stofflehre
Regeln und Beispiele anorganischer Nomenklatur: Verbindungen, Ionen, Säuren, Salze, Komplexverbindungen. Ein Gang durch die Elementgruppen, ihrer Typologie und ihrer wichtigen Verbindungen. Beschreibung einiger bedeutender industrieller Produktionsverfahren. Das Entstehen von Verbindungen als Konsequenz der Elektronenstruktur der Valenzschale.

3. Einführung in die Organische Chemie
Stofflehre: Beschreibung der wichtigsten Stoffklassen und funktionellen Gruppen, Einführung in deren Reaktivität.
Stereochemie: Raumanordnung von Molekülbausteinen. Reaktionsmechanismen: SN1 und SN2- Reaktionen; Elektrophile aromatische Substitution; E1- und E2- Eliminationsreaktionen;
Additionsreaktionen an C=C-Doppelbindungen; Chemische Reaktivität von Carbonyl- und von Carboxylgruppen.
SkriptC.E. Mortimer & U. Müller, CHEMIE, 10. Auflage, Thieme: Stuttgart, 2010 (ISBN 978-3-13-484310-1)
LiteraturTh.L.Brown, H.E.LeMay, B.E.Bursten; Chemie, 10. Auflage, Pearson Studium, München, 2007 (ISBN 3-8273-7191-0)

C.E.Housecroft, E.C.Constable, Chemistry, 3rd Edition, Pearson, Harlow (England), 2006 (ISBN 0-131-27567-4)

D.W.Oxtoby, H.P.Gillis, N.H.Nachtrieb, Principles of Modern Chemistry, Fifth Edition, Thomson, London, 2002 (ISBN 0-03-035373-4)
401-0252-00LMathematik II: Analysis II Information O7 KP5V + 2UA. Cannas da Silva
KurzbeschreibungFortführung der Themen von Mathematik I. Schwergewicht: mehrdimensionale Differential- und Integralrechung und partielle Differentialgleichungen.
LernzielMathematik ist von immer grösserer Bedeutung in den Natur- und Ingenieurwissenschaften. Grund dafür ist das folgende Konzept zur Lösung konkreter Probleme: Der entsprechende Ausschnitt der Wirklichkeit wird in der Sprache der Mathematik modelliert; im mathematischen Modell wird das Problem - oft unter Anwendung von äusserst effizienter Software - gelöst und das Resultat in die Realität zurück übersetzt.

Ziel der Vorlesungen Mathematik I und II ist es, die einschlägigen mathematischen Grundlagen bereit zu stellen. Differentialgleichungen sind das weitaus wichtigste Hilfsmittel im Prozess des Modellierens und stehen deshalb im Zentrum beider Vorlesungen.
Inhalt- Mehrdimensionale Differentialrechnung:
Funktionen von mehreren Variablen, partielle Ableitungen, Kurven und Flächen im Raum, Skalar- und Vektorfelder, Gradient, Rotation und Divergenz.

- Mehrdimensionale Integralrechnung:
Mehrfachintegrale, Linien- und Oberflächenintegrale, Arbeit und Fluss, Integralsätze von Gauss und Stokes, Anwendungen.

- Partielle Differentialgleichungen:
Trennung der Variablen, Fourier-Reihen, Wärmeleitungs-, Wellen- und Potential-Gleichung, Fourier-Transformation.
SkriptSiehe Literatur
Literatur- Thomas, G. B., M.D. Weir und J. Hass: Analysis 2, Pearson.
- Hungerbühler, N.: Einführung in partielle Differentialgleichungen, vdf.
- Papula, L.: Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Vieweg, Bd. 2 und 3
- Sperb, R.: Analysis II, vdf.
Voraussetzungen / BesonderesPräsenzstunden:
Di 17-19, Mi 17-19, Fr 12-14 im Raum HG E 41.
851-0708-00LGrundzüge des Rechts Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Grundzüge des Rechts als GESS-Pflichtwahlfach:
Studierende, die die Vorlesung "Grundzüge des Rechts für Architektur" (851-0703-01L), "Grundzüge des Rechts für Bauwissenschaften" (851-0703-03L) oder "Grundzüge des Rechts" (851-0703-00) belegt haben oder belegen werden, sollen sich in dieser Lerneinheit nicht einschreiben.
Besonders geeignet für Studierende D-HEST, D-MAVT, D-MATL, D-USYS
Die Veranstaltung ist ausgebucht.
O2 KP2VS. Bechtold
KurzbeschreibungDie Vorlesung führt in Grundzüge der Rechtsordnung ein. Neben dem Verfassungs- und Verwaltungsrecht werden Fragen des Vertragsrechts, der ausservertraglichen Haftung, des Gesellschaftsrechts und des Prozessrechts behandelt.
LernzielEinführung in Grundfragen des öffentlichen und des Privatrechts als Grundlage für weitergehende rechtswissenschaftliche Lehrveranstaltungen.
Inhalt1. Öffentliches Recht
Staatsrecht: Funktion und Quellen des Rechts, Aufbau und Organisation des Staates, Grundrechte, Grundzüge des Völker- und Europarechts. Verwaltungsrecht: Verwaltungsverhältnis, Verfügung, Verwaltungsorganisation, Durchsetzung des Verwaltungsrechts, Verwaltungsverfahrensrecht, Grundzüge des Polizei-, Umwelt- und Raumplanungsrechts.

2. Privatrecht
Vertragsrecht: Vertragsfreiheit, Vertragsentstehung, -erfüllung und -verletzung, Grundzüge des Kauf- und Mietvertrags. Haftungsrecht: Verschuldenshaftung und Kausalhaftung, Beschränkung der Haftung. Grundzüge des Gesellschafts- und Zivilprozessrechts.
SkriptAuf der Moodle-Plattform verfügbar.
LiteraturWeiterführende Informationen sind auf der Moodle-Lernumgebung zur Vorlesung erhältlich (s. http://www.ip.ethz.ch/education/grundzuege).
551-0002-00LAllgemeine Biologie IIO3 KP3GU. Sauer, R. Aebersold, H.‑M. Fischer, W. Gruissem
KurzbeschreibungGrundlagen der Molekularbiologie (Genexpression und ihre Regulation; vom Gen zum Protein); Evolution der biologischen Diversität (Bakterien, Archaea, Protisten, Pilze, Pflanzen); Grundlagen der Physiologie höherer Pflanzen (Struktur, Wachstum und Entwicklung, Ernährung, Transport, Reproduktion)
LernzielVerständnis grundlegender Konzepte der Biologie: Ablauf, Kontrolle und Regulation der Genexpression; Lebensformen pro- und eukaryotischer Mikroorganismen; Struktur, Funktion und Reproduktion höherer Pflanzen.
InhaltVom Gen zum Protein; molekulare Genetik am Beispiel mikrobieller Systeme; strukturelle und metabolische Diversität der Prokaryoten; Diversität der eukaryotischen Mikroorganismen; das eukaryotische Genom; Regulation der Genexpression; die genetische Basis der Entwicklung mehrzelliger Organismen. Physiologie der Pflanzen: Struktur und Wachstum, Physiologie der Photosynthese einschl. C4 und CAM, Ernährung und Transportvorgänge, Reproduktion und Entwicklung, Antwort auf interne und externe Signale.

Es werden die folgenden Campbell Kapitel behandelt:


16 The Molecular Basis of Inheritance
17 From Gene to Protein
18 Regulation of Gene Expression
19 Viruses
20, 38 Biotechnology, Biosafety
27 Bacteria and Archae
28 Protists
31 Fungi
29, 30 Plant Diversity I & II
35 Plant Structure, Growth, and Development
36 Resource Acquisition and Transport
37 Soil and Plant Nutrition
38 Angiosperm Reproduction and Biotechnology
39 Plant Responses to Internal and External Signals
Skriptkein Skript
LiteraturN. A. Campbell, J. B. Reece: "Biologie" (8. aktualisierte Aufl.); Pearson Studium, München 2009.
Voraussetzungen / BesonderesDie Vorlesung ist der zweite Teil einer zweisemestrigen Biologievorlesung für Studierende der Agrar-, Lebensmittel- und Umweltnaturwissenschaften.
751-0260-00LBiologie IV: Diversität der Pflanzen und TiereO4 KP4VA. Leuchtmann, O. Y. Martin, M. Greeff
KurzbeschreibungDie Vorlesung bietet einen Überblick über die Diversität im Pflanzen- und Tierreich. Anhand ausgwählter Gruppen werden phylogenetische, morphologische und ökologische Aspekte behandelt und Grundlagen der Systematik erarbeitet. Bei den Pflanzen liegt das Schwergewicht auf der Flora der Schweiz. Im Tierreich wird speziell auf Arthropoden und Wirbeltiere eingegangen.
LernzielDie Studierenden können
- die wichtigsten Pflanzengruppen anhand morphologischer Merkmale und ihrer Biologie systematisch einteilen.
- ausgewählte Pflanzenfamilien und Vegetationstypen umschreiben, mit speziellem Fokus auf die Vegetation der Schweiz.
- den Zusammenhang zwischen Bau und Funktion anhand grundlegender Baupläne im Tierreich erläutern.
- die stammesgeschichtliche und ökologische Bedeutung der bedeutendsten Tiergruppen beschreiben, mit speziellem Fokus auf Arthropoden und Wirbeltiere.
InhaltTeil Pflanzen: Moose, Farne, Gymnospermen, Überblick Angiospermen mit exemplarisch ausgewählten Familien; Vermittlung von Grundlagen der Morphologie und Systematik, sowie der ökologischen Bedeutung dieser Gruppen. Bedeutung als Zeiger- und Nutzpflanzen; Übersicht über die Vegetation der Schweiz.
Teil Tiere: Grundlegende Baupläne im Tierreich, charakteristische Merkmale der wichtigsten Tiergruppen und ihre phylogenetische Interpretation, Lebensräume und Interaktionen. Schwerpunkte bilden die Wirbeltiere und die Arthropoden, einerseits wegen ihres Artenreichtums und ihrer ökologischen Bedeutung, andererseits wegen ihrer Rolle als Nutztiere, Parasiten oder Bioindikatoren.
SkriptTeil Tiere: Skripte werden in der Vorlesung verkauft
LiteraturBaltisberger et al., Systematische Botanik. Einheimische Farn- und Samenpflanzen. vdf Hochschulverlag AG an der ETH Zürich (4. Aufl. 2013)
Weitere Fächer des Basisjahres
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
701-0264-00LBiologie IV: Uebungen/Exkursionen Systematische Botanik Belegung eingeschränkt - Details anzeigen W1 KP2PA. Leuchtmann
KurzbeschreibungEinführung in die Analyse von Merkmalen zum Bestimmen von Blütenflanzen.
Kennenlernen von Pflanzenarten und Vegetation an ausgewählten Standorten im Mittelland.
LernzielEinblick in Vielfalt und Bedeutung der einheimischen Blütenpflanzen in ausgewählten Lebensräumen.
Inhalt1) Einführung in die Analyse von Merkmalen zum Bestimmen von Blütenflanzen.
5 Uebungen in Gruppen:
12. 4. / 19. 4. / 3. 5. / 17. 5. / 14. 5.

2) Kennenlernen von Pflanzenarten und Vegetation an ausgewählten Standorten im Mitteland.
3 Exkursionen:
26. 4.
10. 5.
21. 5. (Samstag morgen!)
LiteraturHess et al. 2015. Bestimmunsschlüssel zur Flora der Schweiz. 7. Aufl., Springer, Basel.

Baltisberger M., Conradin C., Frey D. & Rudow A. 2015: eBot6. Internetapplikation.
Für Studierende frei zugänglich unter http://www.balti.ethz.ch/tiki-index.php?page=eBot6.
Voraussetzungen / BesonderesDiese Lehrveranstaltung ist auf maximal 150 Teilnehmende beschränkt.
Anmeldungen werden nach Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
701-0264-01LBiologie IV: Exkursionen Systematische Botanik (Blockkurs) Belegung eingeschränkt - Details anzeigen W1 KP2PA. Leuchtmann
KurzbeschreibungBotanische Exkursionen ins Unterengadin
LernzielErweiterung und Vertiefung der systematisch-taxonomischen Kenntnisse.
InhaltDreitägige Exkursion ins Unterengadin: 8. - 10. Juni 2016 (erste Semesterferienwoche).
Kennlernen von Flora und Vegetation eines zentralalpinen Trockentals sowie montane Vegetation in den nördlichen Alpen.
LiteraturHess et al. 2015. Bestimmunsschlüssel zur Flora der Schweiz. 7. Aufl., Springer, Basel.
Voraussetzungen / BesonderesBesuch von 701-0264-00 Biologie IV: Uebungen/Exkursionen Systematische Botanik wird vorausgesetzt.
Kosten für Verpflegung und Unterkunft in Mehrbettzimmern (2 Nächte) müssen von den Teilnehmern übernommen werden (ca. Fr. 100.-).

Diese Lehrveranstaltung ist auf maximal 60 Teilnehmende beschränkt. Anmeldungen werden nach Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
701-0266-00LBiologie IV: Einführung in die DendrologieW1 KP2PA. Rudow
KurzbeschreibungGehölzpflanzen sind für Wald und Landschaft von grosser Bedeutung. Die Lehrveranstaltung vermittelt einen Einstieg in die Gehölzkunde und in die Bestimmung einheimischer Baum- und Straucharten. Sie bildet Grundlage und Voraussetzung für die aufbauende Lehrveranstaltung Gehölzpflanzen Mitteleuropas im FS 2018ff.
LernzielKenntnis ausgewählter einheimischer Gehölzarten und deren Bestimmung im Sommer- und Winterzustand. Verständnis biologischer und ökologischer Zusammenhänge anhand gezielter Beobachtungen an Gehölzen in der Natur und differenzierte Betrachtungsweise des Ökosystems Wald.
InhaltEinstieg in die Dendrologie anhand konkreter Beispiele. Schwerpunkte bilden die Vermittlung von Artenkenntnissen (50 häufige einheimische Gehölze) und das Verständnis der Baumgestalt (Gehölzmorphologie). Durch anschauliche Präsentation mit praktischen Übungen und die Verbindung verschiedener Skalenbereiche (Organ, Individuum, Bestand, Ökosystem) wird ein attraktiver Einblick in die Wald-Landschaft-Thematik gegeben.
SkriptRudow, A., 2017: Dendrologie Grundlagen - Folien.
Rudow, A., 2016: Dendrologie Grundlagen - Bestimmungshilfe 72 einheimische Gehölzarten.
LiteraturKremer, B.P., 2010: Bäume & Sträucher. Steinbachs Naturführer. Ulmer, Stuttgart. 380 S.
Lang, K.J. & Aas, G., 2014: Knospen und andere Merkmale (Bestimmung im Winterzustand). Eigenverlag 59. S. (Sammelbestellung im Kurs ist möglich).
Rudow, A., 2011: eBot Dendrologie (Betaversion). E-learning-Tool zur Unterstützung der Dendrologie-Lehrveranstaltungen an der ETHZ (in eBot integrierte Anwendung).
Voraussetzungen / BesonderesZur Hälfte in Form von Exkursionen im Wald in der Umgebung der ETH Hönggerberg. Ausserdem 3 halbtägige Exkursionen in der Umgebung von Zürich (Fr 13-18h, Termine nach Absprache).
Wetterfeste Kleidung wird vorausgesetzt.
Die Lehrveranstaltung bildet Grundlage und Voraussetzung für die aufbauende Lehrveranstaltung Gehölzpflanzen Mitteleuropas im FS 2018ff.
751-0260-01LBiologie IV: Praktikum Tierreich Belegung eingeschränkt - Details anzeigen W1 KP2PM. Greeff
KurzbeschreibungKenntnis der wichtigsten Arthropodenordnungen, mit Schwerpunkt auf Insekten. Mikroskopieren, Sezieren, Sammeln, Bestimmen mit einfachen Schlüsseln.
LernzielEigene wissenschaftliche Erfahrung mit dem artenreichsten Stamm im Tierreich, den Arthropoden, die in zahlreichen Ökosystemen eine bedeutende Rolle spielen. Verständnis für die Bedeutung dieser Organismen in Habitaten und Nahrungsnetzen.
InhaltArthropodengruppen mit Schwerpunkt auf Insekten:
Identifikation bis zum Ordnungsniveau. Prinzipien von Morphologie und Funktion. Wechselbeziehung mit Pflanzen und anderen Tieren, u.a. als Befruchter, Herbivoren, Räuber und Parasitoiden, Vektoren von Krankheiten. Bedeutung als Bioindikatoren. Artenreichtum in stadtnahen Habitaten mit Einführung in die Technik der Probenahme.
751-0270-00LBiologie IV: Ökologie und Systematik von Algen und PilzenW1 KP2GM. Maurhofer Bringolf
KurzbeschreibungGrundlagen der Morphologie, Systematik und Oekologie von Algen, Pilzen und Flechten
LernzielGrundkenntnisse der Systematik und Morphologie von Algen und Pilzen und ihrer Bedeutung in Oekosystemen anhand praktischer Beispiele.
InhaltEinführung in die Kryptogamen: systematische Einordnung der Algen, Protisten und Pilze; Entwicklungszyklen dieser Organismen in natürlichen und androgenen Ökosystemen und ihre Bedeutung dargestellt anhand von ausgewählten Beispielen. Die Gemeinsamkeiten resp die unterschiedlichen Eigenschaften zwischen verschiedenen systematischen Gruppen welche einerseits zur Klassifikation verwendet werden, anderseits zu unterschiedlichen oder gleichartigen Strategien zur Bekämpfung oder Förderung der Organismen in verschiedenen Ökosystemen (Agrar-, Forst- aquatische und Lebensmittel-Systeme) führen, sollten verstanden werden. Es werden Beispiele aus der Lehre der Pflanzen-Krankheiten, der Medizin, der Lebensmittelherstellung und Verwendung, der Biotechnologie, sowie der Meeres/Gewässerökologie verwendet um die Bedeutung für Mensch und Ökosysteme darzustellen.

Form:
Vorlesung mit Demonstrationsmaterial



Kursinhalt:
Prokaryotische Algen (Cyanophyta), Eukaryotische Algen, Pilzähnliche Protisten, Pilze, Flechten:
Systematik, Lebenszyklen, Ökologie, Bedeutung.
SkriptAusführliches Skript wird in der ersten Vorlesungsstunde verkauft
701-0026-00LIntegrierte Exkursionen Information Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Nur für Studierende im 2. Semester der Agrar-, Erd-, Lebensmittel und Umweltnaturwissenschaften (BSc).
O1 KP2PB. Dorn
KurzbeschreibungExkursionen der systemorientierten Naturwissenschaften ETH (Agrar-, Erd-, Lebensmittel- und Umweltwissenschaften) im ersten Studienjahr
LernzielDie Studierenden kennen
- verschiedene Themenbereiche der systemorientierten Naturwissenschafen
- zukünftige Berufsfelder
InhaltZu jeder Exkursion sind spezifische Lernziele definiert.
SkriptDie Exkursionsbeschreibungen finden sich auf der Moodle-Plattform
Voraussetzungen / BesonderesDie Anmeldung zu den Exkursionen erfolgt gemäss separater Ausschreibung im Dezember 2015
701-0038-01LFeldkurs Ökologie Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Maximale Teilnehmerzahl: 60
BSc Umweltnatuwissenschaften Studierende haben Vorrang.

Es darf nur ein Feldkurs pro Semester belegt werden. Entweder Feldkurs Ökologie (701-0038-01L) oder Feldkurs Chemie und Umwelt (701-0038-02L).
W1 KP2US. Güsewell, J. Levine
KurzbeschreibungDer zweitägige Feldkurs gibt einen Einblick in die ökologische Forschung. Die Studierenden untersuchen das Klima, Böden und Anpassungen von Pflanzen im Bergwald, sowie die Dynamik von Tier- und Pflanzenpopulationen. Sie wenden ökologische Konzepte an, um Fragen zum Klimawandel und Naturschutz zu beantworten; sie treffen Experten und erfahren, wie ökologische Forschung praktisch umgesetzt wird.
LernzielNach dem Kurs können die Studierenden
- ökologische Grundkonzepte (Anpassung, Populationsdynamik, Artenvielfalt) mit eigenen Erlebnissen und Erfahrungen verbinden;
- Methoden zum Vergleich von Standorten und zur Überwachung der Populationsdynamik von Tieren und Pflanzen beschreiben;
- Mögliche Auswirkungen der Klimaerwärmung auf die Populationsdynamik und Merkmale von Tieren und Pflanzen nennen und deren Ausmass mit den bestehenden standörtlichen Unterschieden vergleichen;
- Beispiele für die Beteiligung der breiten Öffentlichkeit an ökologischen Felduntersuchungen geben, und die Ziele und Wirkung dieser Projekte diskutieren.
InhaltEinführungsveranstaltung an der ETH (3 Stunden): Enführung des Themas: Rekation von Arten und Ökosystemen auf den Klimawandel; phänologische Studien und Untersuchungen der Populationsdynamik als Methoden zur Erfassung, Modellierung und Vorhersage der Auswirkungen vom Klimawandel. Organisation des Feldkurses.

Feldkurs im Regionalpark Chasseral
1. Untersuchung von Bergwäldern zwischen 800 und 1300 m.ü.M. auf beiden Flanken des Chasseral. Messung des Mikroklima, Bodenstruktur, Artenzusammensetzung, Pflanzenwachstum, Phänologie und Herbivorie
2. Vorstellung von Feldmethoden durch einen Ornithologen und einen Entomologen. Auswertung von Daten zur Dynamik von Vogelpopulationen.
3. Feldarbeit in Gruppen
- Untersuchung der Artenvielfalt, Populationsdynamik attraktiver Pflanzenarten und Baumverjüngung auf Wytweiden
- Physiologische Untersuchungen zum Stress von Pflanzen an extremen Standorten
- Vorstellung der Öffentlichkeitsarbeit und Landschaftsentwicklung im Regionalpark durch lokale Experten mit Beteiligung der Studierenden

Präsentation der Ergebnisse / Erfahrungen aus den Gruppenarbeiten mit Postern.
SkriptUnterlagen werden während dem Kurs verteilt.
Voraussetzungen / BesonderesAlle Studierenden geben innerhalb einer Woche einen kurzen persönlichen Bericht mit Ergebnissen der Untersuchungen und Erfahrungen ab (Teil der Leistungskontrolle).
701-0038-02LFeldkurs Chemie und Umwelt Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Maximale Teilnehmerzahl: 60
BSc Umweltnatuwissenschaften Studierende haben Vorrang.

Es darf nur ein Feldkurs pro Semester belegt werden. Entweder Feldkurs Ökologie (701-0038-01L) oder Feldkurs Chemie und Umwelt (701-0038-02L).
W1 KP2UB. Wehrli
KurzbeschreibungDer Feldkurs besteht aus seiner Einführung und zwei Tagen Feldarbeit im Einzugsgebiet eines Sees. Die Studierenden erhalten einen Einblick in Messtechnologie für hydrologische und umweltchemische Fragestellungen. Sie lernen Datenreihen mit einfachen chemischen und dynamischen Modellen auszuwerten, und damit Fragen des Gewässermanagements zu beantworten.
LernzielDie Studierenden lernen in-situ Messtechnik, sowie Beprobung und Analyse von Wasser und Sediment kennen. Sie nutzen Ihr Grundwissen in Chemie und Systemanalyse zur Beantwortung von aktuellen Fragen zu Ökosystemfunktionen und zum Management eines Sees in einem intensiv genutzten Einzugsgebiet.
InhaltEinführung (3 h):
Übersicht zu den Kernthemen:
* Ein See als biogeochemisches Umweltsystem mit vielfältigen Umweltdienstleistungen; Vertikale Schichtung der Wassersäule, Variabilität der Zu- und Abflüsse; Sediment-Archive,
* Messsysteme zur räumlich- zeitlich aufgelösten Analyse von Seen und Flüssen,
* Arbeitsgruppen und Ablauf der Feldtage.

Der Feldkurs am Greifensee (2 Tage) behandelt vier Themen
1. Der See spiegelt das Einzugsgebiet: In kleinen Gruppen bestimmen wir die Stofffrachten der Zuflüsse und des Abflusses eines Sees. Flusswasserproben werden in einem Feldlabor analysiert
um daraus eine grobe Massenbilanz der Nährstoffe zu erstellen.

2. Sediment-Archive: Anhand von Sedimentkernen schätzen wir die Sedimentationsraten und rekonstruieren die Geschichte der Überdüngung.

3. Vom Licht in die Dunkelheit: Wir analysieren vertikale Profile in der Wassersäule mit verschiedenen profilierenden Sonden und behandeln damit folgende Fragen: Wie wirken sich Photosynthese und Respiration auf die Wasserqualität im See aus? Wie können wir mit chemisch-physikalischen Messungen auf die biologische Aktivität schliessen?

4. Denksport: Im vierten Teil verknüpfen wir die verschiedenen Fakten und destillieren daraus die wichtigsten Schlussfolgerungen.
SkriptSkript zum Feldteil und elektronsiche Datenreihen werden abgegeben.
Voraussetzungen / BesonderesChemie I und II (529-2001-02, 529-2002-02)
Grundlagenfächer II
Prüfungsblöcke
Prüfungsblock 1
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
402-0062-00LPhysik IO5 KP3V + 1UA. Vaterlaus
KurzbeschreibungEinführung in die Denk- und Arbeitsweise in der Physik anhand von Demonstrationsexperimenten: Mathematische Grundlagen, Mechanik des Massenpunktes, Mechanik starrer Körper, Deformation und Elastizität, Hydrostatik und Hydrodynamik, Schwingungen, mechanische Wellen, Elektrizität und Magnetismus. Wo immer möglich werden Anwendungen aus dem Bereich der Studiengänge gebracht.
LernzielFörderung des wissenschaftlichen Denkens. Es soll die Fähigkeit entwickelt werden, beobachtete physikalische Phänomene mathematisch zu modellieren und die entsprechenden Modelle zu lösen.
SkriptSkript wird verteilt
LiteraturFriedhelm Kuypers
Physik für Ingenieure und Naturwissenschaftler
Band 1: Mechanik und Thermodynamik
Wiley-VCH Verlag, 2012, 448 S, ca.: Fr. 30.-

Douglas C. Giancoli
Physik
Pearson Studium

Paul A. Tipler
Physik
Spektrum Akademischer Verlag, 1998

David Halliday Robert Resnick Jearl Walker
Physik
Wiley-VCH, 2003

dazu gratis Online Ressourcen (z.B. Simulationen): www.halliday.de
Prüfungsblock 2
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
401-0624-00LMathematik IV: StatistikO4 KP2V + 1UD. Stekhoven
KurzbeschreibungEinführung in einfache Methoden und grundlegende Begriffe von Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung für Naturwissenschaftler. Die Konzepte werden anhand einiger Daten-Beispiele eingeführt.
LernzielFähigkeit, aus Daten zu lernen; kritischer Umgang mit Daten und mit Missbräuchen der Statistik; Grundverständnis für die Gesetze des Zufalls und stochastisches Denken (Denken in Wahrscheinlichkeiten); Fähigkeit, einfache und grundlegende Methoden der Analytischen (Schlussfolgernden) Statistik (z. B. diverse Tests) anzuwenden.
InhaltBeschreibende Statistik (einschliesslich graphischer Methoden).
Einführung in die Wahrscheinlichkeitsrechnung (Grundregeln, Zufallsvariable, diskrete und stetige Verteilungen, Ausblick auf Grenzwertsätze). Methoden der Analytischen Statistik: Schätzungen, Tests (einschliesslich Vorzeichentest, t-Test, F-Test, Wilcoxon-Test), Vertrauensintervalle, Prognoseintervalle, Korrelation, einfache und multiple Regression.
SkriptKurzes Skript zur Vorlesung ist erhältlich.
LiteraturStahel, W.: Statistische Datenanalyse. Vieweg 1995, 3. Auflage 2000 (als ergänzende Lektüre)
Voraussetzungen / BesonderesDie Übungen (ca. die Hälfte der Kontaktstunden; einschliesslich Computerübungen) sind ein wichtiger Bestandteil der Lehrveranstaltung.

Voraussetzungen: Mathematik I, II und III
701-0352-00LAnalyse und Beurteilung der UmweltverträglichkeitO6 KP4GC. E. Pohl, R. Frischknecht, H. R. Heinimann, A. Hilbeck
KurzbeschreibungDie Vorlesung gibt eine Einführung in Verfahren und Methoden, mit welchen sich Umweltauswirkungen neuer Stoffe, Technologien, Produkte, Dienstleistungen, Bauprojekten etc. systematisch erfassen, beurteilen und minimieren lassen. Drei dieser Methoden werden vertieft behandelt: Das Environmental Risk Assessment (EnRA), die Ökobilanzierung (LCA) und die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP).
LernzielDie Studierenden haben einen Überblick über die Funktionsweise der gängigen Umweltanalyse und -beurteilungsmethoden. Sie wissen, welche Methode für welche Problemstellungen geeignet ist. Die Studierenden haben zudem detaillierte Kenntnisse der Methoden des Environmental Risk Assessment, der Ökobilanzierung und der Umweltverträglichkeitsprüfung. Sie können die drei Methoden auf Fallbeispiele anwenden.
InhaltIn den letzten Jahrzehnten wurde eine Vielzahl von Verfahren und Methoden entwickelt, mit welchen sich die Umweltauswirkungen neuer Substanzen, Technologien, Produkten, Dienstleistungen, Bauprojekten etc. systematisch erfassen, beurteilen und minimieren lassen. Beispiele solcher Methoden sind Environmental Risk Assessment (EnRA), Stoffflussanalyse (SFA), Life Cycle Assessment (LCA), Integrated Assessment (IA), Technology Assessment (TA), Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) oder Umweltmanagementsysteme (UMS). Die Vorlesung gibt eine Einführung in diese Methoden und zeigt an Beispielen ihre praktische Bedeutung auf.
Die Vorlesung besteht aus 4 Teilen:
(a) Überblick über Analyse und Beurteilungsmethoden
(b) Vertiefungsblock Environmental Risk Assessment (EnRA),
(c) Vertiefungsblock Ökobilanzierung (LCA)
(d) Vertiefungsblock Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP)
Übungen sind in der Vorlesungszeit integriert.
Skriptja
Literatursiehe Skript
Weitere obligatorische Fächer
NummerTitelTypECTSUmfangDozierende
252-0840-01LAnwendungsnahes Programmieren mit MATLAB Information W2 KP2GT. Hruz
KurzbeschreibungDie Veranstaltung "Anwendungsnahes Programmieren mit MATLAB" vermittelt Basiswissen über die imperative Programmierung. Zusätzlich wird die Kompetenz vermittelt, dieses Wissen in Modellierungsaufgaben einzusetzen.
LernzielDie Studierenden sollen in der Lage sein, Programme in MATLAB selbständig zu programmieren bzw. sich in bestehenden Programmen zurecht zu finden und diese sinnvoll zu erweitern.
InhaltIn der Vorlesung wird Basiswissen über die imperative Programmierung vermittelt, sowie ein erster Einblick in die Modularisierung von grösseren Programmen. Im praktischen Teil werden Programme geschrieben und im Team ein etwas grösseres Matlab-Projekt bearbeitet.

1) MATLAB Installation, MATLAB Umgebung, Hilfe, Variablen, Ausdruck, Gleitkommazahlen
2) Modellierung und Simulation in Umweltwissenschaften
3) Verzweigung, Schleifen, Aussagenlogik
4) Matrizen in MATLAB
5) 2D Visualisierung in MATLAB
6) Funktion, Modularität, Stack, lokale Variablen (scope)
7) Rekursion, 3D Visualisierung
8) Modellierung und Simulation dynamischer Systeme in MATLAB
LiteraturEinstieg ins Programmieren mit Matlab, U. Stein, Carl Hanser Verlag.
701-0220-00LPraktikum Mikrobiologie Belegung eingeschränkt - Details anzeigen
Nur für Bsc Umweltnaturwissenschaften

Einschreibung in diesen Kurs ist bis 3 Wochen vor dem Beginn notwendig (spätestens bis am 01.02.2016). Nach diesem Termin kann ein Praktikumsplatz nicht mehr garantiert werden.
O2 KP3PM. Ackermann, F. Hammes, D. R. Johnson
KurzbeschreibungDie wesentlichen Grundlagen des Arbeitens mit Mikroorganismen sollen erlernt werden. Verständnis der Rolle von Mikroorganismen in den natürlichen und anthropogenen Stoffkreisläufen.
LernzielDie wesentlichen Grundlagen des Arbeitens mit Mikroorganismen sollen erlernt werden. Verständnis der Rolle von Mikroorganismen in den natürlichen und anthropogenen Stoffkreisläufen.
InhaltEinführung in das sterile Arbeiten. Isolierung von Mikroorganismen aus Boden, Wasser, Luft. Herstellung von aeroben und anaeroben Anreicherungskulturen. Uebersicht über den Formenreichtum von Mikroorganismen. Versuche zum mikrobiellen Metabolismus, zu Schadstoffabbau und der Rolle von Mikroorganismen innerhalb der Stoffkreisläufe. Grundlagen der Hygiene (Verbreitungswege von Mikroorganismen).
SkriptPraktikumsunterlagen werden abgegeben.
LiteraturBrock et al., Biology of Microorganisms, 11th edition 2003, Prentice Hall.
Voraussetzungen / BesonderesDer Kurs wird an der ETHZ im CHN durchgeführt.
701-0034-06LIntegriertes Praktikum Boden Belegung eingeschränkt - Details anzeigen W1.5 KP3PR. Kretzschmar, D. Or, R. Schulin, L. Walthert
KurzbeschreibungWährend drei ganztägiger Exkursionen und zwei halbtägiger Feldübungen werden verschiedene Aspekte der Bodenmorphologie, Bodenbildung und Bodenfunktionen an Hand von praktischen Beispielen diskutiert.
LernzielErlernen von praktischen bodenkundlichen Kenntnissen im Feld.
InhaltBodenansprache im Feld, Bodenbildung im Raum Zürich-Nord, Waldböden, Kohlenstoff- und Stickstoffkreisläufe, Wasserhaushalt von Böden, Bödenschutz und Landnutzung.
SkriptUnterlagen werden im Kurs abgegeben.
701-0034-07LElektromagnetische Felder: von Messungen bis zu Gesundheitsrisikoabschätzungen Belegung eingeschränkt - Details anzeigen W1.5 KP3PM. Röösli, M. R. Eeftens
KurzbeschreibungIn Kleingruppen wird ein Konzept zur Messung von niederfrequenten und hochfrequenten elektromagnetischen Feldern entwickelt. Es wird erstens die Abstandsabhängigkeit von verschieden Typen von Quellen untersucht. Zweitens wird in ausgewählten Mikroumgebungen Messungen durchgeführt. Die Messungen werden analysiert und für Dosis- und einfache Gesundheitsrisikoabschätzungen verwendet.
Lernziel- Kenntnisse über die wichtigsten Quellen von nieder- und hochfrequenten elektromagnetischen Feldern im Alltag
- Entwickeln eines Messkonzeptes
- Durchführen und Analysieren von Messungen
- Durchführen einer Gesundheitsrisikoabschätzung
Inhaltniederfrequente Magnetfelder, hochfrequente elektromagnetische Felder, Hcohspannungsleitungen, elektrische Geräte, Mobiltelefone, Mobilfunkbasisstationen, WLAN, Schnurlostelefone, Nahfeld, Fernfeld, Exposimeter, Messprotokoll, Induktionsströme, Spezifische Absorptionsrate, kumulative Dosis, Gesundheit, Hirntumore, Symptome, elektromagnetische Hypersensibilität, Gesundheitsrisikoabschätzung.
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